Makeathon macht deutlich: Automobil- und Solarindustrie können viel voneinander lernen

DSC_1980_klein

Die vtb-Veranstaltung „Makeathon-Wiederansiedlung der PV-Industrie in Deutschland“ im Konzil in Konstanz hatte das Ziel die Automobilindustrie und inklusive deren Zulieferer mit der PV Industrie zu verbinden:  

Dr. Peter Fath gab in seinem Vortrag eine Übersicht über die gesamte PV Wertschöpfungskette (Si, Ingot, Wafer, Zelle, Modul, Wechselrichter, Batterie, Wasserstoff) und ging dabei auch darauf ein, wie die Automobilindustrie in die Produktion von diesen Komponenten eingebunden werden kann. 

Hier gibt es die Präsentation zum Download. 

 

Anschließend konnten die Teilnehmer in Gruppen an Herausforderungen (Challenges) zu folgenden Themen zusammenarbeiten: PV-Fertigung in Deutschland, PV-Modul-Ertüchtigung, On-Demand Produktion, eMobilität und „second life of automotive battery“, Methanol (CH3OH und Wasserstoff (H2). 

Herr Thomas Taube von ColumbaTek GmbH/ Robert Bosch GmbH/ GreenAutarky UG bemerkt: 

„Die Veranstaltung, Vorträge und interaktive Diskussion haben Mut gemacht. Automobil- und Solarindustrie können sehr viel voneinander lernen. Sei es bei der Anwendung neuartiger Fertigungs- und Produktionstechnologien, der Erschließung von neuen Geschäftsfeldern oder schlicht bestehende Produktionsinfrastruktur und Überkapazitäten zu nutzen. Es ist nötig entsprechende Visionäre aus beiden Bereichen zusammenzubringen und mittels Synergien eine Zukunft für beide Industrien in Europa zu schaffen.“ 

Frau Dr. Codrina Lauth von AE-SOLAR ergänzt: 

„Es gab mir einen guten Gesamtüberblick mit Tiefgang, die Themenreise war sehr interessant.“